Michael Gottfried Eckart

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Michael Gottfried Eckart (geb. 1750; gest. im August 1798) war der Besitzer der oberen Mühle (spätere Wolfsgrubermühle) gegen Ende des 18. Jahrhunderts.

Er heiratete im Jahr 1772. Die Schützen brachten ihm und seiner jungen Frau am 1. Januar 1774 ein Neujahrsanschießen dar. Als Schützenmeister stiftete er am 25. Juli 1774 eine Schießscheibe. Er kam auch auf einen in der damaligen Zeit sehr naheliegenden Gedanken: mit dem Vogelschießen ein Volksfest zu verbinden. So entstand 1776 die "Schießhauskirchweih"[1], wo er wiederum Schützenmeister wurde.[2]

Er war ein sehr angesehener Bürger, der später mit dem Titel "kgl. preußischer Kommerzienrat" ausgezeichnet wurde.

Im August 1798 starb er 47jährig.[3]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Chronik der Kgl. priv. Schützengesellschaft Fürth online
  2. Fronmüllerchronik, 1887, S. 174
  3. "Fürther Anzeiger" vom 21. August 1798