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Gruppenbau in Ecklage, zweiflügeliger, zwei- und dreigeschossiger Eisenbetonbau mit Mansarddach und Eckpavillonen mit Walm-, Halbwalmdächern und Walmdachzwerchhaus, straßenseitig Sandsteinfassade mit rustiziertem Erdgeschoss und reicher Bauplastik, hofseitig verputzt mit Zwerchhäusern und Erker, barockisierender [[Jugendstil]], von [[Georg Groß]], bez. [[1908]]; Teil des [[Ensembles Altstadt]].
 
Gruppenbau in Ecklage, zweiflügeliger, zwei- und dreigeschossiger Eisenbetonbau mit Mansarddach und Eckpavillonen mit Walm-, Halbwalmdächern und Walmdachzwerchhaus, straßenseitig Sandsteinfassade mit rustiziertem Erdgeschoss und reicher Bauplastik, hofseitig verputzt mit Zwerchhäusern und Erker, barockisierender [[Jugendstil]], von [[Georg Groß]], bez. [[1908]]; Teil des [[Ensembles Altstadt]].
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Stadtbaurat Otto Holzer beschrieb den Bau der Feuerwehrzentrale 1908 mit folgenden Worten: „Schon die mächtigen Ausfahrtstore deuten auch dem Stadtunkundigen den Zweck des Hauses an. Ein reizendes Steinrelief, mit den Ausrüstungsgegenständen der Feuerwehr spielende Knäbchen, wird die Zweckbestimmung des Hauses wohl allen Zeiten erhalten. (…) Die guten Verhältnisse des Gebäudes, die kräftige Rustika des Erdgeschosses, der sinnige plastische Schmuck, die einfachen aber großen Dächer, die sich den älteren Gebäuden in der Nachbarschaft gut anpassen, verfehlen ihre Wirkung nicht.“ Damit meint er die Schule Helmplatz 4 aus 1881 in klassischen Neurenaissance-Formen.
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Stadtbaurat [[Otto Holzer]] beschrieb den Bau der Feuerwehrzentrale 1908 mit folgenden Worten: „Schon die mächtigen Ausfahrtstore deuten auch dem Stadtunkundigen den Zweck des Hauses an. Ein reizendes Steinrelief, mit den Ausrüstungsgegenständen der Feuerwehr spielende Knäbchen, wird die Zweckbestimmung des Hauses wohl allen Zeiten erhalten. (…) Die guten Verhältnisse des Gebäudes, die kräftige Rustika des Erdgeschosses, der sinnige plastische Schmuck, die einfachen aber großen Dächer, die sich den älteren Gebäuden in der Nachbarschaft gut anpassen, verfehlen ihre Wirkung nicht.“ Damit meinte er die Schule Helmplatz 4 von 1881 in klassischen Neurenaissance-Formen.
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Weiterhin ergänzte Holzer, nicht uneigennützig: „Auch bei diesem Plan lag Projektierung und Ausführung in den Händen des Stadtbauamtes.“
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Weiterhin ergänzte Holzer, nicht ganz uneigennützig: „Auch bei diesem Plan lag Projektierung und Ausführung in den Händen des Stadtbauamtes.“
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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[[Bild:Feuerwache Relief.jpg|mini|left|Relief an der Fassade mit dem Errichtungsjahr und stilisierter Brandszene]]
 
[[Bild:Feuerwache Relief.jpg|mini|left|Relief an der Fassade mit dem Errichtungsjahr und stilisierter Brandszene]]
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Das heutige Gebäude wurde im Jugendstil [[1908]] erbaut. Als Architekt gilt [[Georg Groß]], unterzeichnet sind die Baupläne jedoch vom Vorstand des Stadtbauamtes [[Otto Holzer]]. Auf dem Gelände stand zuvor das Haus der Kaufmannsfamilie [[Conrad Gebhardt|Gebhardt]]. Bis zur Fertigstellung des neuen Gebäudes war die Feuerwache im Rathaus untergebracht.
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Das heutige Gebäude wurde im Jugendstil [[1908]] erbaut. Als Architekt gilt Georg Groß, unterzeichnet sind die Baupläne jedoch vom Vorstand des Stadtbauamtes Otto Holzer. Auf dem Gelände stand zuvor das Haus der Kaufmannsfamilie [[Conrad Gebhardt|Gebhardt]]. Bis zur Fertigstellung des neuen Gebäudes war die Feuerwache im Rathaus untergebracht.
    
Das Gebäude enthielt ursprünglich Dienstwohnungen  für den Rektor der Helmschule, den Bürgermeister und den Brandmeister. Sechs Pferde, die mit einzogen, mussten schon bald weichen, weil motorisierte Fahrzeuge ihren Platz einnahmen. Stall, Heuboden und Futterlager bekamen andere Aufgaben. Diesen ersten Umbauten folgten später noch viele weitere.
 
Das Gebäude enthielt ursprünglich Dienstwohnungen  für den Rektor der Helmschule, den Bürgermeister und den Brandmeister. Sechs Pferde, die mit einzogen, mussten schon bald weichen, weil motorisierte Fahrzeuge ihren Platz einnahmen. Stall, Heuboden und Futterlager bekamen andere Aufgaben. Diesen ersten Umbauten folgten später noch viele weitere.
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=== Raumnutzung ===
 
=== Raumnutzung ===
Die fünf Bauteile, die die alte Feuerwache an der Königstraße bilden, sind in den erhaltenen Bauakten in einer kleinen Skizze ersichtlich. Zwei Grundrisse aus dem Verwaltungsbericht des Stadtmagistrats Fürth für 1908 und 1909, führen die Nutzung der Räume im Einzelnen auf.
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Die fünf Bauwerksteile, die die alte Feuerwache an der Königstraße bildeten, sind in den erhaltenen Bauakten in einer kleinen Skizze ersichtlich. Zwei Grundrisse aus dem Verwaltungsbericht des Stadtmagistrats Fürth für 1908 und 1909 führen die Nutzung der Räume im Einzelnen auf:
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Von der Feuerwehr genutzt werden die Bauteile I, II, III und IV. Im Bauteil III im Erdgeschoß erfolgt die Fortsetzung der Geräte-/Fahrzeughalle.
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Von der Feuerwehr genutzt werden die Gebäudeteile I, II, III und IV. Im Trakt III im Erdgeschoss erfolgte die Fortsetzung der Geräte-/Fahrzeughalle.
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Im Erdgeschoß die Feuerwache (die heutige Einsatzzentrale) mit einem anschliessenden Schlafraum; außerdem eine kleinere Wohnung mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche. Vom Helmplatz aus können die Fahrzeuge und Geräte in den Hof gelangen und von dort in die Gerätehalle mit 435 qm Grundfläche. Im Erdgeschoß: Geräte-/Fahrzeughalle. Im Obergeschoß: Tagesaufenthaltsraum und Schlafraum mit 6 Betten, die „Mannschaftsräume“; dazu eine Garderobe, Küche, Waschraum, Brause- und Wannenbad.
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Im Erdgeschoss lag die Feuerwache (die heutige Einsatzzentrale) mit einem anschliessenden Schlafraum; außerdem eine kleinere Wohnung mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche. Vom Helmplatz aus konnten die Fahrzeuge und Geräte in den Hof gelangen und von dort in die Gerätehalle mit 435 m<sup>2</sup> Grundfläche. Im Erdgeschoss: Geräte-/Fahrzeughalle. Im Obergeschoss: Tagesaufenthaltsraum und Schlafraum mit 6 Betten, die „Mannschaftsräume“; dazu eine Garderobe, Küche, Waschraum, Brause- und Wannenbad.
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I. Obergeschoß: Führerzimmer, daneben ein Ausrüstungsdepot; eine kleinere Wohnung mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche.  
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1. Obergeschoss: Führerzimmer, daneben ein Ausrüstungsdepot; eine kleinere Wohnung mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche.  
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Im II. Obergeschoß: Eine größere Wohnung für den Kommandanten mit 5 Zimmern.
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Im 2. Obergeschoss: Eine größere Wohnung für den Kommandanten mit 5 Zimmern.
Durch die drei Geschosse zieht sich ein Schlauchschacht, der beheizbar ist.
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Durch die drei Geschosse zog sich ein Schlauchschacht, der beheizbar war.
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Weitere Nutzung in den Bauteilen III, IV:
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Weitere Nutzung in den Gebäudeteilen III, IV:
Wohnungen für den Gymnasialrektor des anschließenden Gymnasiums (im I. Obergeschoß), für den Oberbürgermeister (im 2. OG), und für den städtischen Gaswerksdirektor (im III. OG).
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Wohnungen für den Gymnasialrektor des anschließenden Gymnasiums (im 1. Obergeschoss), für den Oberbürgermeister (im 2. OG) und für den städtischen Gaswerkdirektor (im 3. OG).
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Die Wohnung im I. Stock bezog Dr. Friedrich Vogel am 11. September 1908. Er wohnte dort bis 30. September 1921. Die „Herrschaftswohnung“ im 2. Stock nahm ab 20. September 1908 Oberbürgermeister Theodor Kutzer ein und verließ sie am 31. Dezember 1913, als er nach Mannheim geht. Ihm folgt Oberbürgermeister Dr. Robert Wild ab März 1914. Bei ihm wohnen zeitweise auch die Söhne Wilhelm Robert Wild, Jurastudent (1923/24), und Eduard Wilhelm Wild, ebenfalls Student (1922/23).
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Die Wohnung im 1. Stock bezog Dr. Friedrich Vogel am 11. September 1908. Er wohnte dort bis 30. September 1921. Die „Herrschaftswohnung“ im 2. Stock nahm ab 20. September 1908 Oberbürgermeister Theodor Kutzer ein und verließ sie am 31. Dezember 1913, als er nach Mannheim ging. Ihm folgte Oberbürgermeister Dr. Robert Wild ab März 1914. Bei ihm wohnten zeitweise auch die Söhne Wilhelm Robert Wild, Jurastudent (1923/24) und Eduard Wilhelm Wild, ebenfalls Student (1922/23).
    
Im 3. Stock hatte Franz Tillmetz als Direktor der Gaswerke eine Dienstwohnung ab dem 10. September 1908.
 
Im 3. Stock hatte Franz Tillmetz als Direktor der Gaswerke eine Dienstwohnung ab dem 10. September 1908.
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Im Mai 1941 bezog die OB-Wohnung der Bürgermeister und kommissarische Oberbürgermeister Dr. Karl Häupler, zuvor wohnte er in der Königswarterstraße. Nach dem Krieg bewohnt die Dienstwohnung Dr. Hans Bornkessel. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt 1964 und Wegzug nach München zieht der Theaterdirektor Kraft Alexander in die Wohnung ein. Nach seinem Ableben bleibt die Witwe in der Wohnung.
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Im Mai 1941 bezog die OB-Wohnung der Bürgermeister und kommissarische Oberbürgermeister Dr. Karl Häupler, zuvor wohnte er in der Königswarterstraße. Nach dem Krieg bewohnte die Dienstwohnung Dr. Hans Bornkessel. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt 1964 und Wegzug nach München zog der Theaterdirektor Kraft Alexander in die Wohnung ein. Nach seinem Ableben blieb die Witwe in der Wohnung.
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Bauteil Helmplatz 2
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Gebäudeteil Helmplatz 2:
Adam Pausch, der Leiter der Feuerwehr, hatte am 20. September 1908 die Dienstwohnung bezogen. Er wohnte dort bis 1936. Nachfolger wurde Diplomingenieur Johannes Rachfahl, städtischer Baurat und „Wehrführer“. Als Xaver Dimper Ende 1942 zum Hauptbrandmeister ernannt wurde, bezog er im 2. Stock eine Dienstwohnung. Er bewohnte sie mit Familie bis Ende Mai 1946. Als er im September 1953 erneut als Brandinspektor mit dem Aufbau und der Leitung der Berufsfeuerwehr betraut wurde, wohnte er wieder im Hause. Mit Ablauf November 1970 und seiner Pensionierung gab es wieder einen Wohnungswechsel. Der Amtsleiter, ab Oktober 1973 Christian Heuser, wohnte in wieder der Dienstwohnung im Haus bis zu seinem Ausscheiden Ende Oktober 1998. Nach Umbau der Dienstwohnung in Büroräume wurden diese von der Abteilung Katastrophenschutz genutzt.
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Adam Pausch, der Leiter der Feuerwehr, hatte am 20. September 1908 die Dienstwohnung bezogen. Er wohnte dort bis 1936. Nachfolger wurde Diplomingenieur Johannes Rachfahl, städtischer Baurat und „Wehrführer“. Als Xaver Dimper Ende 1942 zum Hauptbrandmeister ernannt wurde, bezog er im 2. Stock eine Dienstwohnung. Er bewohnte sie mit Familie bis Ende Mai 1946. Als er im September 1953 erneut als Brandinspektor mit dem Aufbau und der Leitung der Berufsfeuerwehr betraut wurde, wohnte er wieder im Hause. Mit Ablauf November 1970 und seiner Pensionierung gab es wieder einen Wohnungswechsel. Der Amtsleiter, ab Oktober 1973 Christian Heuser, wohnte wieder in der Dienstwohnung im Haus bis zu seinem Ausscheiden Ende Oktober 1998. Nach Umbau der Dienstwohnung in Büroräume wurden diese von der Abteilung Katastrophenschutz genutzt.
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Bauteil IV
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Bauteil IV:
Da seinerzeit die Wagen und Geräte noch von Pferden gezogen wurden, benötigte man hierzu Stallungen. Diese lageb östlich hinter der Halle und waren für sechs Pferde ausgelegt. Nebenan befand sich die Geschirrkammer; darüber der Heu- und Haferboden.
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Da seinerzeit die Wagen und Geräte noch von Pferden gezogen wurden, benötigte man hierzu Stallungen. Diese lagen östlich hinter der Halle und waren für sechs Pferde ausgelegt. Nebenan befand sich die Geschirrkammer; darüber der Heu- und Haferboden.
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Bauteil V
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Bauteil V:
Ab 1908 war noch ein Prospekte-Depot des Stadttheaters im Erdgeschoß. Über dem EG befindet sich eine Terrasse, benutzbar für die Wohnung im I. Obergeschoß.
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Ab 1908 war noch ein Prospekte-Depot des Stadttheaters im Erdgeschoss. Über dem EG befand sich eine Terrasse, benutzbar für die Wohnung im 1. Obergeschoss.
    
Die technische Ausrüstung bestand zur Eröffnung aus:
 
Die technische Ausrüstung bestand zur Eröffnung aus:
Ein Mannschaftswagen, 5 fahrbare Leitern, eine Dampfspritze mit Tenderwagen, ein Rettungswagen, eine Landspritze. An fünf dieser Geräte können Schlauchwagen gehängt werden.
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Ein Mannschaftswagen, 5 fahrbare Leitern, eine Dampfspritze mit Tenderwagen, ein Rettungswagen, eine Landspritze. An fünf dieser Geräte konnten Schlauchwagen gehängt werden.
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Der Jahresbericht des Stadtmagistrats für 1908 wurde stolz vermerkt stolz: „Gegen die Straße, die hier mit einer Breite von etwa 45 m außerordentlich günstige Ausfahrtsverhältnisse bietet, öffnen sich von der Gerätehalle aus 6 mächtige Ausfahrtstore. Um ein bequemes Einfahren der Geräte vom Hofe her zu ermöglichen, sind 5 Tore angelegt, deren Mittelachsen mit denen der Ausfahrtstore zusammenfallen.“
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Der Jahresbericht des Stadtmagistrats für 1908 vermerkte stolz: „Gegen die Straße, die hier mit einer Breite von etwa 45 m außerordentlich günstige Ausfahrtsverhältnisse bietet, öffnen sich von der Gerätehalle aus 6 mächtige Ausfahrtstore. Um ein bequemes Einfahren der Geräte vom Hofe her zu ermöglichen, sind 5 Tore angelegt, deren Mittelachsen mit denen der Ausfahrtstore zusammenfallen.“
    
=== Bauliche Änderungen ===
 
=== Bauliche Änderungen ===
1921 begann die Motorisierung, so wurde eine Magirus-Motorspritze vom Typ „Rottweil“ beschafft. 1929 folgt die zweite Motorspritze vom Typ „Ulm“. Sie wurde später der Freiwilligen Feuerwehr Fürth-Vach überlassen und existiert noch heute. Die Stallung wurde ab Januar bis Mai 1929 in eine Autogarage umgebaut.
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1921 begann die Motorisierung, so wurde eine Magirus-Motorspritze vom Typ „Rottweil“ beschafft. 1929 folgte die zweite Motorspritze vom Typ „Ulm“. Sie wurde später der Freiwilligen Feuerwehr Fürth-Vach überlassen und existiert noch heute. Die Stallung wurde ab Januar bis Mai 1929 in eine Autogarage umgebaut.
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10 Jahre später musste ab 1939 dem Luftschutz Genüge getan werden. Neben dem Einbau einer Sammelheizungsanlage und einer Schlauchwäsche im Keller wurde auch ein Luftschutzraum unmittelbar unter der Einstellhalle für die Feuerwehrfahrzeuge geschaffen. Die Pläne und Berechnungen vom Mai 1938 zeigen auf, dass dazu eine Eisenmenge von 660 kg benötigt wurde. Dieser Bedarf musste ausführlich beim Arbeitsamt Nürnberg, Abteilung Vierjahresplan, begründet werden. Nach Genehmigungen im Dezember 1938 werden dann die neuen Einrichtungen bis August 1939 geschaffen.
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10 Jahre später musste ab 1939 dem Luftschutz Genüge getan werden. Neben dem Einbau einer Sammelheizungsanlage und einer Schlauchwäsche im Keller wurde auch ein Luftschutzraum unmittelbar unter der Einstellhalle für die Feuerwehrfahrzeuge geschaffen. Die Pläne und Berechnungen vom Mai 1938 zeigten auf, dass dazu eine Eisenmenge von 660 kg benötigt wurde. Dieser Bedarf musste ausführlich beim Arbeitsamt Nürnberg, Abteilung Vierjahresplan begründet werden. Nach Genehmigungen im Dezember 1938 wurden dann die neuen Einrichtungen bis August 1939 geschaffen.
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1971 – nach mehr als 50 Jahren – wurde erstmals in größerem Umfang umgebaut bzw. erweitert. Im I. Stock an Stelle von zwei Wohnungen (Bauteile I und III) schaffte man neue Schlaf- und Unterrichtsräume und richtete sanitäre Anlagen ein. Außerdem ragte nun der Schlauchturm mit 24 Metern hoch. Eine feste Funkstation machte die Feuerwehr unabhängig von der Polizei. Und für die Fahrzeugpflege und -reparatur wurde im Hof eine Hebebühne installiert. Die Fahrzeughalle erhielt eine Bodenheizung, damit auch bei großer Kälte die Feuerzeuge der Löschtrupps sofort einsatzbereit waren.
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1971 – nach mehr als 50 Jahren – wurde erstmals in größerem Umfang umgebaut bzw. erweitert. Im 1. Stock, an Stelle von zwei Wohnungen (Bauwerksteile I und III), schaffte man neue Schlaf- und Unterrichtsräume und richtete sanitäre Anlagen ein. Außerdem ragte nun der Schlauchturm 24 Meter hoch. Eine feste Funkstation machte die Feuerwehr unabhängig von der Polizei. Für die Fahrzeugpflege und -reparatur wurde im Hof eine Hebebühne installiert. Die Fahrzeughalle erhielt eine Bodenheizung, damit auch bei großer Kälte die Feuerwehrfahrzeuge der Löschtrupps sofort einsatzbereit waren.
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Aber auch Räume im Eichamtsgebäude am Helmplatz werden der Feuerwehr zur Verfügung gestellt, um das „brennende Raumproblem“ zu beheben. Die drangvolle Enge in der Feuerwehrzentrale führte aber weiter dazu, dass Fahrzeuge anderweitig untergebracht werden mussten. Im unweit gelegenen Sozialrathaus am Königsplatz sind im Untergeschoß Garagen für die Freiwillige Feuerweher eingebaut, die von der Mühlstraße aus zu befahren sind.
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Aber auch Räume im benachbarten Eichamtsgebäude am Helmplatz wurden der Feuerwehr zur Verfügung gestellt, um das „brennende Raumproblem“ zu beheben. Die drangvolle Enge in der Feuerwehrzentrale führte aber weiter dazu, dass Fahrzeuge anderweitig untergebracht werden mussten. Im unweit gelegenen Sozialrathaus am Königsplatz wurden im Untergeschoss Garagen für die Freiwillige Feuerwehr eingebaut, die von der Mühlstraße aus zu befahren sind.
    
== Feuerwehrmuseum ==
 
== Feuerwehrmuseum ==
Schon in den 50er Jahren gab es eine kleine Sammlung von Feuerwehrhelmen, Rangabzeichen, Beilen bzw. Feueräxten, Signaltrompeten, wie aus einem Zeitungsartikel zum 50. Bestehen des Hauses im September 1958 hervorgeht. Zum 75-jährigen Bestehen 1983 waren es dann schon eine Vielzahl von Exponaten im Raum über den einstigen Stallungen, dem ehemaligen Heulager, später verlagert in den Keller. Aufgebaut hatte die Sammlung Erwin Tröger. Er hatte sich nicht nur bleibende Verdienste um die Erweiterung und Betreuung des Museums und Archivs erworben, sondern er zeigte auch die Historie der Fürther Feuerwehr in verschiedenen Festschriften der Freiwilligen Feuerwehr auf.
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Schon in den 50er Jahren gab es eine kleine Sammlung von Feuerwehrhelmen, Rangabzeichen, Beilen bzw. Feueräxten, Signaltrompeten, wie aus einem Zeitungsartikel zum 50-jährigen Bestehen des Hauses im September 1958 hervorgeht. Zum 75-jährigen Bestehen 1983 waren es dann schon eine Vielzahl von Exponaten im Raum über den einstigen Stallungen, dem ehemaligen Heulager, später verlagert in den Keller. Aufgebaut hatte die Sammlung Erwin Tröger. Er hatte sich nicht nur bleibende Verdienste um die Erweiterung und Betreuung des Museums und Archivs erworben, sondern er zeigte auch die Historie der Fürther Feuerwehr in verschiedenen Festschriften der Freiwilligen Feuerwehr auf.
    
Das Museum wird gelegentlich auch extern ausgeliehen bzw. ausgestellt. So wurde während der Feuerschutzwoche 1979 die Sammlung einer breiteren Öffentlichkeit in der Schalterhalle und in den Schaufenstern der Deutschen Bank gezeigt, darunter auch Exponate wie alte Uniformen, Helme, historischen Wasserspritzen, künstlerisch gestalteten Diplome etc.
 
Das Museum wird gelegentlich auch extern ausgeliehen bzw. ausgestellt. So wurde während der Feuerschutzwoche 1979 die Sammlung einer breiteren Öffentlichkeit in der Schalterhalle und in den Schaufenstern der Deutschen Bank gezeigt, darunter auch Exponate wie alte Uniformen, Helme, historischen Wasserspritzen, künstlerisch gestalteten Diplome etc.
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Eine Marmortafel, die 1922 enthüllt wurde und im Museum zu sehen ist, ist zum Gedenken an die im I. Weltkrieg gefallenen Feuerwehrleute. 15 Namen sind in der Tafel eingraviert.
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Eine Marmortafel zum Gedenken an die im I. Weltkrieg gefallenen Feuerwehrleute, die 1922 enthüllt wurde, ist im Museum zu sehen. 15 Namen sind in der Tafel eingraviert.
    
== Neubau ==
 
== Neubau ==
Der Neubau einer neuen Feuerwache war seit den 1990er Jahre mehrfach im Gespräch. Die Gründe hierfür sind unterschiedlicher Natur - aber im Wesentlichen begründet durch den Platzmangel. Während die Stadt Fürth sich in den letzten Jahrzehnten deutlich vergrößert hat, konnte die Feuerwache auf Grund der räumlichen Lage nicht mitwachsen. So entstand der Wunsch der Berufsfeuerwehr, aber auch der Kommunalpolitik schnellstmöglich hierfür Abhilfe zu schaffen. Doch sowohl der Frage der Finanzierung, also auch die Standortfrage der neuen Feuerwache behinderten den Bau der neue neuen Feuerwache. Neben massiven Baukostensteigerungen, aber auch durch die [[Corona-Pandemie]] musste die Eröffnung des [[Neue Feuerwache|Neuen Feuerwache]] immer wieder verschoben werden. Im August und September 2023 fand schließlich der Umzug an die [[Kapellenstraße]] statt. Zunächst wurde erst ein Probebetrieb aufrecht erhalten und die alte Feuerwache als Backup genutzt. Seit Oktober 2023 ist die alte Feuerwache nicht mehr im Betrieb und wird als Standort für die [[Freiwillige Feuerwehr Fürth|Freiwillige Feuerwehr Innenstadt]] genutzt. Diese musste ihre Wache unterhalb des Sozialrathauses räumen um Platz für den Neubau des [[Schliemann-Gymnasium]] zu machen. Perspektivisch ist für die alte Feuerwache u.a. eine kulturelle Nutzung angedacht - durch den Umzug der [[kunst galerie]] vom Königsplatz in die alte Feuerwache im Rahmen der Gestaltung des [[Pegnitzquartier]]s.
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Der Neubau einer neuen Feuerwache war seit den 1990er Jahren vielfach im Gespräch. Die Gründe hierfür sind unterschiedlicher Natur aber im Wesentlichen begründet durch den Platzmangel. Während die Stadt Fürth sich in den letzten Jahrzehnten deutlich vergrößert hat, konnte die Feuerwache auf Grund der räumlichen Lage nicht mitwachsen. So entstand ein größerer Bedarf der Berufsfeuerwehr, aber auch die Einsicht der Kommunalpolitik schnellstmöglich hierfür Abhilfe zu schaffen. Doch sowohl die Frage der Finanzierung als auch die Standortfrage der [[Neue Feuerwache|Neuen Feuerwache]] behinderten ihren zügigen Bau. Infolge massiver Baukostensteigerungen, aber auch durch die [[Corona-Pandemie]], wurde die Fertigstellung erheblich verzögert und musste die Eröffnung immer wieder verschoben werden. Im August und September 2023 fand schließlich der Umzug an die [[Kapellenstraße]] statt. Zunächst war dort ein Probebetrieb eingerichtet und ausgebaut worden, währenddessen die alte Feuerwache immer mehr als Backup genutzt wurde. Nach einer halbjährlichen Betriebspause  bezieht die [[Freiwillige Feuerwehr Fürth|Freiwillige Feuerwehr Fürth-Stadt]] das Gebäude und nutzt Teile der Sozialräume sowie die Fahrzeughalle weiterhin als Feuerwache. Diese musste ihre Wache unterhalb des Sozialrathauses räumen, um Platz für den Neubau des [[Schliemann-Gymnasium]]s zu machen. Perspektivisch ist für die alte Feuerwache u. a. eine kulturelle Nutzung angedacht durch den Umzug der [[kunst galerie]] vom Königsplatz in die alte Feuerwache im Rahmen der Gestaltung des [[Pegnitzquartier]]s.
    
== Literatur ==
 
== Literatur ==
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== Lokalberichterstattung ==
 
== Lokalberichterstattung ==
 
* ''Zum Jubiläum beginnt der erste große Umbau''. In: [[Fürther Nachrichten]] vom 26. September 1958
 
* ''Zum Jubiläum beginnt der erste große Umbau''. In: [[Fürther Nachrichten]] vom 26. September 1958
* Sabine Rempe: ''Der Umzug war heiß ersehnt - Vor hundert Jahren wurde die Fürther Feuerwache am Helmplatz eingeweiht - Raumnot ist ein Dauerbrenner''. In: Fürther Nachrichten vom 20. September 2008 - [http://www.nordbayern.de/region/fuerth/der-umzug-war-heiss-ersehnt-1.862366 online abrufbar]
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* Sabine Rempe: ''Der Umzug war heiß ersehnt - Vor hundert Jahren wurde die Fürther Feuerwache am Helmplatz eingeweiht - Raumnot ist ein Dauerbrenner''. In: Fürther Nachrichten vom 20. September 2008 - [http://www.nordbayern.de/region/fuerth/der-umzug-war-heiss-ersehnt-1.862366 online]
* ''Volles Rohr'' - Bilderstrecke. In: Fürther Nachrichten vom 18. August 2016 - [http://www.nordbayern.de/region/fuerth/volles-rohr-hier-sind-seit-108-jahren-furths-brandschutzer-am-werk-1.5425057?type=article&article=1.5418589&gallery=1.5508754&zoom=18&centerLat=49.47849&centerLng=10.988559&selectedType=Artikel&defaultDateRange=-%20alle%20-&selectedDate=-%20alle%20- online abrufbar]
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* ''Volles Rohr'' - Bilderstrecke. In: Fürther Nachrichten vom 18. August 2016 - [http://www.nordbayern.de/region/fuerth/volles-rohr-hier-sind-seit-108-jahren-furths-brandschutzer-am-werk-1.5425057?type=article&article=1.5418589&gallery=1.5508754&zoom=18&centerLat=49.47849&centerLng=10.988559&selectedType=Artikel&defaultDateRange=-%20alle%20-&selectedDate=-%20alle%20- online]
* Wolfgang Händel: ''Eine Feuerwache als Jahrhundertereignis''. In: Fürther Nachrichten vom 4. Juli 2017 (Druckausgabe) bzw. ''Endlich: Fürth bekommt eine brandneue Feuerwache'', in: nordbayern.de vom 3. Juli 2017 - [http://www.nordbayern.de/region/fuerth/endlich-furth-bekommt-eine-brandneue-feuerwache-1.6318670 online abrufbar]
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* Wolfgang Händel: ''Eine Feuerwache als Jahrhundertereignis''. In: Fürther Nachrichten vom 4. Juli 2017 (Druckausgabe) bzw. ''Endlich: Fürth bekommt eine brandneue Feuerwache'', in: nordbayern.de vom 3. Juli 2017 - [http://www.nordbayern.de/region/fuerth/endlich-furth-bekommt-eine-brandneue-feuerwache-1.6318670 online]
* Caudia Ziob: Feuerwache bleibt im Besitz der Stadt. In: Fürther Nachrichten vom 24. November 2018 (Druckausgabe) bzw. ''Fürther Feuerwache bleibt im Besitz der Stadt''. In: nordbayern.de vom 24. November 2018 - [http://www.nordbayern.de/region/1.8339884 online abrufbar]
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* Caudia Ziob: Feuerwache bleibt im Besitz der Stadt. In: Fürther Nachrichten vom 24. November 2018 (Druckausgabe) bzw. ''Fürther Feuerwache bleibt im Besitz der Stadt''. In: nordbayern.de vom 24. November 2018 - [http://www.nordbayern.de/region/1.8339884 online]
* Claudia Ziob: ''Feuerwache: Ausbau läuft auf Hochtouren''. In: Fürther Nachrichten vom 11. Januar 2020 (Druckausgabe) bzw. ''Fürther Feuerwache: Ausbau läuft auf Hochtouren''. In: nordbayern.de vom 12. Januar 2020 - [https://www.nordbayern.de/region/1.9715288 online abrufbar]
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* Claudia Ziob: ''Feuerwache: Ausbau läuft auf Hochtouren''. In: Fürther Nachrichten vom 11. Januar 2020 (Druckausgabe) bzw. ''Fürther Feuerwache: Ausbau läuft auf Hochtouren''. In: nordbayern.de vom 12. Januar 2020 - [https://www.nordbayern.de/region/1.9715288 online]
* Claudia Ziob: ''Feuerwache: Ist die Vision in Gefahr?'' In: Fürther Nachrichten vom 19. Mai 2020 (Druckausgabe) bzw. ''Fürther Feuerwache: Ist die Vision in Gefahr?'' In: nordbayern.de vom 20. Mai 2020 - [https://www.nordbayern.de/region/1.10116084 online abrufbar]
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* Claudia Ziob: ''Feuerwache: Ist die Vision in Gefahr?'' In: Fürther Nachrichten vom 19. Mai 2020 (Druckausgabe) bzw. ''Fürther Feuerwache: Ist die Vision in Gefahr?'' In: nordbayern.de vom 20. Mai 2020 - [https://www.nordbayern.de/region/1.10116084 online]
* Gwendolyn Kuhn: ''Fürther Feuerwache: Der Umzugstermin steht''. In: Fürther Nachrichten vom 23. September 2021 - [https://www.nordbayern.de/region/1.11373261 online abrufbar]
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* Gwendolyn Kuhn: ''Fürther Feuerwache: Der Umzugstermin steht''. In: Fürther Nachrichten vom 23. September 2021 - [https://www.nordbayern.de/region/1.11373261 online]
* Birgit Heidingsfelder: ''Fürther Feuerwache: Der Umzug verschiebt sich wieder''. In: Fürther Nachrichten vom 21. Dezember 2021 - [https://www.nordbayern.de/1.11648530 online abrufbar]
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* Birgit Heidingsfelder: ''Fürther Feuerwache: Der Umzug verschiebt sich wieder''. In: Fürther Nachrichten vom 21. Dezember 2021 - [https://www.nordbayern.de/1.11648530 online]
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* Gwendolyn Kuhn: ''Nach 115 Jahren: Abschied von der alten Wache''. In: Fürther Nachrichten vom 21. Oktober 2023 (Druckausgabe)
    
== Siehe auch ==
 
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[[Kategorie:Institutionen und Gebäude]]
 
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