Schwabacher Straße 33: Unterschied zwischen den Versionen

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Bauherr des ursprünglich zweigeschossigen Gebäudes war der Schuhmachermeister Johann Friedrich Rebenstein. Die Aufstockung von 1851 veranlasste der spätere Eigentümer, Schreinermeister Paul Senkeisen. Im Hof entwickelte sich eine umfangreiche gewerbliche Bebauung.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 366</ref>
Bauherr des ursprünglich zweigeschossigen Gebäudes war der Schuhmachermeister Johann Friedrich Rebenstein. Die Aufstockung von 1851 veranlasste der spätere Eigentümer, Schreinermeister Paul Senkeisen. Im Hof entwickelte sich eine umfangreiche gewerbliche Bebauung.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 366</ref>


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== Siehe auch ==
== Siehe auch ==
* [[La Pelle]]
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* [[Sarfi.art |sarfi.art®]]


== Einzelnachweise ==
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Aktuelle Version vom 16. Januar 2025, 21:46 Uhr

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Langgestreckter, dreigeschossiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade und mittigem Stichbogenprtal, klassizistisch, von Johann Michael Zink und Johann Wunderlich, 1836, Aufstockung zweites Obergeschoss 1851 von Andreas Korn; Rückgebäude, Kleinhaus, erdgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Fachwerk-Zwerchhäusern, von Johann Michael Zink und Johann Wunderlich, 1837, Dachaufbauten 1875 von Simon Gieß.

Geschichte

Bauherr des ursprünglich zweigeschossigen Gebäudes war der Schuhmachermeister Johann Friedrich Rebenstein. Die Aufstockung von 1851 veranlasste der spätere Eigentümer, Schreinermeister Paul Senkeisen. Im Hof entwickelte sich eine umfangreiche gewerbliche Bebauung.[1]

Hier war über viele Jahrzehnte die Baufirma Carl Gsänger angesiedelt, die viele Bauwerke in und um Fürth ausgeführt hat. Außerdem befand sich in diesem Gebäude nach La Pelle - italienische Schuhe & Mode das Geschäft des Juweliers Juweliers Hermann A. Weigmann.

Seit 1974 befindet sich in den Räumlichkeiten das Familienunternehmen Bonakdar Teppichkultur, mit seiner Marke sarfi.art®.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 366

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