Hans Lebbe: Unterschied zwischen den Versionen
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''Im Alter von 56 Jahren verstarb OStD Dr. Hans Lebbe, Schulleiter des Helene-Lange-Gymnasiums. Unter seiner Leitung stieg die Schülerzahl von 1967 bis 1973 von 700 auf 1300. Dr. Lebbe stand für pädagogische Neuentwicklungen. Er erwirkte Genehmigungen für das Einführen der Orientierungs-, der Leistungs- und der Kollegstufe und setzte sich für das kooperative Konzept einer Gesamtschule (mit Mai- und Hans-Böckler-Schule) am Tannenplatz ein.'' <ref>[[Fürth 1973 (Buch)]], 5. April 1973</ref> | ''Im Alter von 56 Jahren verstarb OStD Dr. Hans Lebbe, Schulleiter des Helene-Lange-Gymnasiums. Unter seiner Leitung stieg die Schülerzahl von 1967 bis 1973 von 700 auf 1300. Dr. Lebbe stand für pädagogische Neuentwicklungen. Er erwirkte Genehmigungen für das Einführen der Orientierungs-, der Leistungs- und der Kollegstufe und setzte sich für das kooperative Konzept einer Gesamtschule (mit Mai- und Hans-Böckler-Schule) am Tannenplatz ein.'' <ref>[[Fürth 1973 (Buch)]], 5. April 1973</ref> | ||
== Siehe auch == | |||
* [[Helene-Lange-Gymnasium]] | |||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== |
Aktuelle Version vom 29. März 2025, 19:29 Uhr
- Namenszusatz
- Dr.
- Vorname
- Hans
- Nachname
- Lebbe
- Geschlecht
- männlich
- Geburtsdatum
- 12. Januar 1917
- Geburtsort
- Pasewark (Stadt Danzig)
- Todesdatum
- 30. März 1973
- Beruf
- Lehrer, Oberstudiendirektor, Schulleiter
Oberstudiendirektor Dr. Hans Lebbe (geb. 12. Januar 1917 in Pasewark/Westpreußen; gest. 30. März 1973)[1] war von 1967 bis 1973 Schulleiter am Helene-Lange-Gymnasium. Vorher war er als Studienprofessor für Englisch und als Seminarlehrer für Geschichte und Sozialkunde am Hardenberg-Gymnasium tätig. Unter seiner Schulleitung erfolgte am 7. September 1970 die Übernahme des HLG durch den Freistaat Bayern.
Am 20. Juli 1972 musste Lebbe „aus gesundheitlichen Gründen den Schreibtisch verlassen, er konnte nicht mehr an ihn zurückkehren.“[1]
Im Alter von 56 Jahren verstarb OStD Dr. Hans Lebbe, Schulleiter des Helene-Lange-Gymnasiums. Unter seiner Leitung stieg die Schülerzahl von 1967 bis 1973 von 700 auf 1300. Dr. Lebbe stand für pädagogische Neuentwicklungen. Er erwirkte Genehmigungen für das Einführen der Orientierungs-, der Leistungs- und der Kollegstufe und setzte sich für das kooperative Konzept einer Gesamtschule (mit Mai- und Hans-Böckler-Schule) am Tannenplatz ein. [2]
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ Hochspringen nach: 1,0 1,1 Helene Lange Gymnasium 1907 - 1982: Festschrift 75 Jahre Helene Lange Gymnasium, Fürth Eigenverlag, 1982
- ↑ Fürth 1973 (Buch), 5. April 1973