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Das dreigeschossige Wohngebäude mit Walmdach und mehreren Dreicksgauben an der [[Alte Reutstraße|Alten Reutstraße]] bzw. [[Gründlacher Straße]] ist ein Wohn- und Geschäftshaus. Es steht Solitär umrahmt von vier Straßen wie eine kleine Insel.
 
Das dreigeschossige Wohngebäude mit Walmdach und mehreren Dreicksgauben an der [[Alte Reutstraße|Alten Reutstraße]] bzw. [[Gründlacher Straße]] ist ein Wohn- und Geschäftshaus. Es steht Solitär umrahmt von vier Straßen wie eine kleine Insel.
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Der Bau begann zunächst [[1995]], allerdings ging der Bauherr insolvent. In der Folge lag das Grundstück bzw. die Baugrube sehr zum Ärger der Nachbarn und der Verkehrsteilnehmer fast zwei Jahre brach. [[1997]] wurde das Grundstück zwangsversteigert, allerdings konnte erst beim dritten Termin am 3. September 1997 ein Käufer gefunden werden. Neuer Eigentümer war der Nürnberger Bauträger [[Schultheiss Wohnbau GmbH]]. Der Bauträger plante die bisherige Grundstück und deren Bebauung um und die Stadtverwaltung erteilte laut Bauherrn schnellstmögliche Baugenehmigungen. Konrad Schultheiss sagte gegenüber der [[StadtZeitung]]: "''Die Schnelligkeit und Flexibilität der Fürther Baubehörde ist in Mittelfranken einsame Spitze!''" Für die Tiefgarage und dem Keller musste zunächst eine wasserundurchlässige Betonwanne gebaut werden, ehe dann in den folgenden Geschossen die Eigentumswohnungen entstehen konnten. 1998 waren die Baumaßnahmen abgeschlossen und die [[StadtZeitung]] betitelte den Bau mit folgenden Worten: ''Vom Bankrott-Biotop zur postmodernen Perle''.<ref>Fürthissimo Nr. 1, S. 14 ff.</ref>  
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Der Bau begann zunächst [[1995]], allerdings ging der Bauherr insolvent. In der Folge lag das Grundstück bzw. die Baugrube sehr zum Ärger der Nachbarn und der Verkehrsteilnehmer fast zwei Jahre brach. [[1997]] wurde das Grundstück zwangsversteigert, allerdings konnte erst beim dritten Termin am 3. September 1997 ein Käufer gefunden werden. Neuer Eigentümer war der Nürnberger Bauträger [[Schultheiss Wohnbau GmbH]]. Der Bauträger plante das bisherige Grundstück und dessen Bebauung um und die Stadtverwaltung erteilte laut dem Bauherrn schnellstmögliche Baugenehmigungen. Konrad Schultheiss sagte gegenüber der [[StadtZeitung]]: "''Die Schnelligkeit und Flexibilität der Fürther Baubehörde ist in Mittelfranken einsame Spitze!''" Für die Tiefgarage und dem Keller musste zunächst eine wasserundurchlässige Betonwanne gebaut werden, ehe dann in den darüberliegenden Geschossen die Eigentumswohnungen entstehen konnten. 1998 waren die Baumaßnahmen abgeschlossen und die [[StadtZeitung]] betitelte den Bau mit folgenden Worten: ''Vom Bankrott-Biotop zur postmodernen Perle''.<ref>Fürthissimo Nr. 1, S. 14 ff.</ref>  
    
== Siehe auch ==
 
== Siehe auch ==
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