Weigmann
Der Familienname Weigmann wird in Fürth erstmalig 1689 erwähnt. Mindestens seit 1799 war das Gasthaus „Zum Goldenen Schwan“ im Besitz der Familie[1] (bis 1880).
Berühmte Familiennachfahren:
- Hermann Weigmann (1856–1950), Sohn des Zinngießers Johann Andreas Weigmann. Er war Bakteriologe und Milchwissenschaftler, Begründer der Versuchs- und Forschungsanstalt für Milchwirtschaft in Kiel.
- Otto Albrecht Weigmann (1873–1940), Sohn des Kommerzienrates Georg Andreas Weigmann in Lauf. Er war Direktor der Graphischen Kunstsammlungen in München.
- Wilhelm Weigmann (1874–1939), Sohn des Gastwirtes Fritz Weigmann („Goldener Schwan“). Er war Leiter der Obersten Baubehörde Bayerns und Professor an der Technischen Hochschule in München.
Weigmann ist der Name von:
Personen
- Hermann Weigmann, Bakteriologe und Milchwissenschaftler
- Andreas Weigmann, Wirt zum goldenen Schwan und Gründer/Vorstand des landwirtschaftlichen "Kulturs-Kongreß" in Fürth
- Jakobine Weigmann, Mutter von Christian Weigmann, Namengeberin der Jakobinenstraße
- Christian Weigmann, Fabrikant und Unternehmer
- Fritz Weigmann, Gastwirt
- Johann Andreas Weigmann, Zinngießer
- Wilhelm Weigmann, Drechslermeister um 1850
- Wilhelm Weigmann, Ingenieur und Baubeamter
- Wilhelm Weigmann, Juwelier
- Hermann Weigmann, Juwelier s. Schwabacher Straße 33
Unternehmen
Literatur
- Jakobinenstraße, in: Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z. Ein Geschichtslexikon. Fürth: Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 185
Siehe auch
Weblinks
- Weigmann (Wikipedia)
- Zinnfigurenhersteller Weigmann bei zinnfiguren-bleifiguren.com