Johann Friedrich Kopp

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Johann Friedrich Kopp (gest. um 1822) war ein in Fürth tätiger Maurermeister und Architekt. Er plante u. a. das (Knaben-)Schulgebäude am Kirchenplatz, starb allerdings, bevor es vollendet werden konnte und so übernahmen Bauinspektor Brüger von Nürnberg und Maurermeister Johann Heinrich Jordan[1] den weiteren Bau.

Werke[Bearbeiten]

 ObjektArchitektBauherrBaujahrAkten-NrBaustil
Kirchenplatz 2; Kirchenplatz 2aJohann Brüger
Johann Friedrich Kopp
1823D-5-63-000-580Klassizismus

Weitere Werke[Bearbeiten]

Leben[Bearbeiten]

  • 1797 wurde eine Tochter geboren.[2]
  • Zu Johann Friedrich Kopp könnte auch folgende Mitteilung des Stadtmagistrats im Intelligenzblatt vom 14. August 1826 gehören:
Zugleich verdient die von der hiesigen Bürgerin und Maurermeisters Wittwe Catharina Kopp, erfolgte milde Schenkung der ihrem verstorbenen Manne vor mehreren Jahren zum Abbruche käuflich überlaßenen ehemaligen Todtenhalle auf dem neuen Begräbnisplaze behufs der Aufbewahrung des neuen Leichenwagens, eine rühmliche Erwähnung und öffentliche Danksagung.[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. "Fürther Tagblatt" vom 1. Februar 1845 - online-Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek
  2. "Fürther Anzeiger" vom 11. April 1797
  3. "Intelligenzblatt der Stadt Fürth", Nro. 33. 14. August 1826