Reichsbodenfeld

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Das Reichsbodenfeld ist ein Areal in den Fürther Ortsteilen Unterfürberg und Dambach, die Benennung erfolgte nach dem alten Flurnamen Reichsboden. Das Reichsbodenfeld erstreckte sich ursprünglich zwischen dem Reichsbodenweg im Westen, dem Saatweg im Norden, der ehemaligen US-Offizierssiedlung im Osten und der Südwesttangente im Süden.


Beschreibung[Bearbeiten]

Das Reichsbodenfeld ist ein Mischgebiet aus landwirtschaftlicher und gärtnerischer Nutzfläche sowie teilweise bereits Wohngebiet. Seit einigen Jahren sind die landwirtschaftlichen Flächen zwischen der Breslauer Straße und der Südwesttangente als Baugebiet im Gespräch, eine erste Bebauung an der Breslauer Straße mit einem Nahversorgungszentrum erfolgte bereits in den Jahren 2013/2014. Das Evang. Siedlungswerk als Eigentümer möchte hier eine neue Wohnsiedlung für knapp 900 Einwohner bauen (Bebauungsplan 278 d). Anwohner und der Verein Rettet Fürberg e. V. äußerten deshalb Bedenken, woraufhin die geplante Bebauung etwas zurückgenommen wurde. Die Freifläche zwischen Brünnleinsweg und der ehemaligen US-Offiziersiedlung soll nach letztem Planungsstand nun doch erhalten bleiben.[1]

Siehe auch[Bearbeiten]

Flyer der BI Rettet Fürberg e. V.

Lokalberichterstattung[Bearbeiten]

  • Birgit Heidingsfelder: Reichsbodenfeld: Baustart in Aussicht. In: Fürther Nachrichten vom 15. Januar 2012 - online abrufbar
  • Volker Dittmar: Abstriche am Bau auf dem Reichsbodenfeld. In: Fürther Nachrichten vom 23. April 2013 - online abrufbar
  • Wolfgang Händel: Fürths neue Wohnquartiere müssen weiter warten. In: Fürther Nachrichten vom 14. September 2018 (Druckausgabe) bzw. nordbayern.de - online abrufbar

Weblinks[Bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Volker Dittmar: Abstriche beim Bau auf dem Reichsbodenfeld. In: Fürther Nachrichten vom 23. April 2013