Georg Balbierer: Unterschied zwischen den Versionen

Aus FürthWiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person |Vorname=Georg |Nachname=Balbierer |Beruf=Melber, Wirt |Geschlecht=männlich |Geburtsdatum=1777/06/ |Taufdatum=1777/06/03 |Geburt…“)
 
K
 
Zeile 2: Zeile 2:
 
|Vorname=Georg
 
|Vorname=Georg
 
|Nachname=Balbierer
 
|Nachname=Balbierer
|Beruf=[[wikipedia:Melber|Melber]], Wirt
+
|Beruf=Melber; Wirt
 
|Geschlecht=männlich
 
|Geschlecht=männlich
 
|Geburtsdatum=1777/06/
 
|Geburtsdatum=1777/06/
Zeile 27: Zeile 27:
 
|Verwandtschaftsgrad=Sohn
 
|Verwandtschaftsgrad=Sohn
 
}}
 
}}
'''Georg Balbierer''' (geb. im Juni [[1777]] in Fürth; getauft am [[3. Juni]] [[1777]] <ref>Taufbuch 1777 [[Kirche St. Michael]] Seite 211 Nr. 231</ref>; gest. [[21. November]] [[1843]] in Fürth), Sohn des Bäckers,  [[wikipedia:Melber|Melbers]] und Wirts "[[Zum Goldenen Stern]]" [[Johann Balbierer]] und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Ebersberger, war selber dann auch Wirt vom Gasthaus "[[Zum Goldenen Stern]]" in der [[Sterngasse 4]]. Er heiratete am [[8. September]] [[1806]] Agnes Maria Kißkalt. Aus dieser Ehe ging [[Johann Michael Balbierer]] hervor, der als Bäckermeister in der [[Bergstraße 7]] und [[Schillerstraße 4]]  sein Handwerk ausübte.</br>
+
'''Georg Balbierer''' (geb. im Juni [[1777]] in Fürth; getauft am [[3. Juni]] [[1777]] <ref>[[Kirche St. Michael]], Taufbuch 1777, Seite 211, Nr. 231</ref>; gest. [[21. November]] [[1843]] in Fürth), Sohn des Bäckers,  [[wikipedia:Melber|Melbers]] und Wirts "[[Zum Goldenen Stern]]" [[Johann Balbierer]] und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Ebersberger, war selber dann auch Wirt vom Gasthaus "[[Zum Goldenen Stern]]" in der [[Sterngasse 4]]. Er heiratete am [[8. September]] [[1806]] Agnes Maria Kißkalt. Aus dieser Ehe ging [[Johann Michael Balbierer]] hervor, der als Bäckermeister in der [[Bergstraße 7]] und [[Schillerstraße 4]]  sein Handwerk ausübte.
 +
 
 
[[Johann Christoph Balbierer]] mit den Balbierer-Schwestern war sein Bruder.
 
[[Johann Christoph Balbierer]] mit den Balbierer-Schwestern war sein Bruder.
  
Georg Balbierer starb am [[21. November]] [[1843]] - laut Beerdigungsbuch - in der [[Bergstraße 7]] bei seinem Sohn Johann Michael an einer ''Lungenlähmung'' und wurde am 23. November von Pfarrer [[Lorenz Kraußold|Kraußold]] beerdigt <ref>siehe Beerdigungsbuch 1843, [[Kirche St. Michael]], Seite 54, Nr.417</ref>.
+
Georg Balbierer starb am [[21. November]] [[1843]] - laut Beerdigungsbuch - in der [[Bergstraße 7]] bei seinem Sohn Johann Michael an einer ''Lungenlähmung'' und wurde am 23. November von Pfarrer [[Lorenz Kraußold|Kraußold]] beerdigt.<ref>Kirche St. Michael, Beerdigungsbuch 1843, Seite 54, Nr. 417</ref>
 +
 
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==
 
<references/>
 
<references/>
  
==siehe auch==
+
==Siehe auch==
 
* [[Balbierer]] (Namenserklärung)
 
* [[Balbierer]] (Namenserklärung)
 +
 
==Bilder==
 
==Bilder==
 
{{Bilder dieser Person}}
 
{{Bilder dieser Person}}

Aktuelle Version vom 2. August 2021, 18:40 Uhr

Vorname
Georg
Nachname
Balbierer
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
Juni 1777Der Datenwert „1777/06/“ enthält einen Gedankenstrich oder andere für die Interpretation der Datumsangabe ungültige Zeichen.
Geburtsort
Fürth
Todesdatum
21. November 1843
Todesort
Fürth
Beruf
Melber, Wirt
Friedhof
evangelisch

Georg Balbierer (geb. im Juni 1777 in Fürth; getauft am 3. Juni 1777 [1]; gest. 21. November 1843 in Fürth), Sohn des Bäckers, Melbers und Wirts "Zum Goldenen Stern" Johann Balbierer und dessen Ehefrau Anna Elisabeth, geb. Ebersberger, war selber dann auch Wirt vom Gasthaus "Zum Goldenen Stern" in der Sterngasse 4. Er heiratete am 8. September 1806 Agnes Maria Kißkalt. Aus dieser Ehe ging Johann Michael Balbierer hervor, der als Bäckermeister in der Bergstraße 7 und Schillerstraße 4 sein Handwerk ausübte.

Johann Christoph Balbierer mit den Balbierer-Schwestern war sein Bruder.

Georg Balbierer starb am 21. November 1843 - laut Beerdigungsbuch - in der Bergstraße 7 bei seinem Sohn Johann Michael an einer Lungenlähmung und wurde am 23. November von Pfarrer Kraußold beerdigt.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kirche St. Michael, Taufbuch 1777, Seite 211, Nr. 231
  2. Kirche St. Michael, Beerdigungsbuch 1843, Seite 54, Nr. 417

Siehe auch[Bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten]