Moststraße 25

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Viergeschossiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade und Konsolgesims, spätklassizistisch, von Caspar Gran und Bernhard Solger, 1853, 1910 sowie später verändert und vereinfacht.

Geschichte[Bearbeiten]

Unweit des Ludwigsbahnhofs wurde das Gebäude als „Gastwirtschafts- und Wohnhaus des Gräflich v. Pückler-Limpurgschen Condominats zu Burgfarrnbach” (Graf Hermann von Pückler-Limpurg, 1841 - 1902) errichtet.[1] Das Haus wurde laut Stadtchronist Fronmüller mit "tiefen und großen Felsenkellern" gebaut. Hier befand sich das frühere Bauer'sche, später Hörauf'sche Kaffeehaus[2] und nach Umbau ab Mai 1910 eine Filiale der Bayerischen Vereinsbank.[3] Infolge von Kriegsschäden wurden größere Veränderungen vorgenommen.

Frühere Adressangabe[Bearbeiten]

  • Moststraße 12

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern - Stadt Fürth, Lipp Verlag 1994, S. 292
  2. Fronmüllerchronik, 1887, S. 296
  3. Fürth 1901 - 1910, Käppner-Chronik, Teil 2. Hrsg: Bernd Jesussek, 2003, S. 64

Bilder[Bearbeiten]