Sozialdemokratische Partei Deutschlands

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Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (kurz: SPD) ist eine große Volkspartei. Von den heute in Deutschland bedeutsamen Parteien ist sie die älteste.

Zur allgemeinen Thematik, insbesondere zur Bundespartei sei auf den entsprechenden Artikel auf wikipedia.de verwiesen.

SPD in Fürth[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Hier wurde die Vororganisation der SPD Fürth gegründet: Gaststätte Zum Gambrinus in der Marienstraße

Im Revolutionsjahr 1848 wurden in Fürth etliche politische Vereine gegründet, darunter auch ein erster Arbeiterverein. Alle wurden 1851 jedoch wieder verboten. Im Dezember 1863 gründete sich der "Fürther Arbeiterverein", ein Vorläufer der heutigen Sozialdemokratie. Der Zweck des Vereins war, dem Arbeiterstand Gelegenheit zur geistigen und sittlichen Ausbildung zur belehrenden Unterhaltung und zu geselligen Vergnügungen zu geben.[1] Vorsitzende des Vereins waren bei Gründung: der Mandelkaffeefabrikant Adam Heinlein, der Bäckermeister Michael Höfler, der Metzgermeister Fortmeier (Schriftführer) und der Buchdruckereibesitzer Schröder (Schatzmeister).

Die Mitglieder Dr. Beckendahl und Gabriel Löwenstein versuchten im Laufe der Zeit den Verein zu politisieren, was ihnen allerdings nicht gelang. Zusammen mit Dr. Beckendahl hob Löwenstein dann am 13. Mai 1868 den Verein "Zukunft" in der Gaststätte Zum Gambrinus in der Marienstraße 24 aus der Taufe und wurde dessen Vorsitzender. Zweck des neu gegründeten Arbeitervereins Zukunft sollte die "Wahrung und Förderung der Arbeiterklasse für ein allgemeines, gleiches und direktes Wahlrecht sein."[2] Nachdem Löwenstein am 8. August 1869 am Eisenacher Arbeiterkongress teilgenommen und das Programm der Sozialdemokratischen Partei mit nach Fürth gebracht hatte, gründete er am 6. September 1869 die Sozialdemokratische Arbeiterpartei in Fürth.

Gasthof Grüner Baum

Am 9. November 1869 hielt August Bebel seinen ersten Vortrag in Fürth über "Streben und Ziele der social-demokratischen Arbeiterpartei" im Gasthof Grüner Baum. Als offizieller Gründungstag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Fürth gilt jedoch der 20. August 1872. Auf einem Schild ist dies im Eingangsbereich des Gasthofs Grüner Baum ausgewiesen. Gabriel Löwenstein, der später eine zentrale Rolle in der Gründung der SPD spielen sollte, war jüdischen Glaubens und von Beruf Weberhandwerker. Er gehörte bereits den Aktivisten der Revolutionsjahre 1848/49 an und galt als Demokrat mit einer "radikalen Richtung".[3]

Nr. 1 - Fürther Demokratisches Wochenblatt vom 28. August 1871

Am 28. Oktober 1871 erschien zum ersten Mal das "Fürther Demokratische Wochenblatt". Initiatoren waren einige Fürther Demokraten, darunter auch Gabriel Löwenstein. Das Wochenblatt widmete sich primär der Fürther Kommunalpolitik. Später wurde das Wochenblatt erweitert und in "Fränkische Tagespost" umbenannt.

Das erste Programm der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei forderte 1872 "gleiche Rechte und Pflichten und für die Abschaffung aller Klassenherrschaften", die "Abschaffung der jetzigen Produktionsweise durch genossenschaftliche Arbeit" und "die politische Freiheit" als "die unentbehrliche Vorbedingung zur ökonomischen Befreiung der arbeitenden Klasse", da "die soziale Frage ... mithin untrennbar von der politischen, ihre Lösung durch diese bedingt und nur möglich im demokratischem Staat" sei.[4] In der Zeit von 1878 bis 1890 wurden reichsweit durch die "Sozialistengesetzgebung" alle Gewerkschaften und die Sozialdemokratische Arbeiterpartei durch die konservative Regierung verboten.[5] Der Reichskanzler Otto von Bismarck und seine konservative Mehrheitsregierung sah in der Arbeiterbewegung eine Gefahr für das Deutsche Reich bzw. in deren Aktivitäten eine gemeingefährliche Bestrebung. Ziel des Verbotes sollte die Trennung der Arbeiterschaft von der sog. (politischen) Arbeiterbewegung sein.

Die ersten fünf SPD-Abgeordneten im Bay. Landtag, 1893 - Gabriel Löwenstein ganz links

Nach dem Scheitern der Sozialistengesetzgebung 1890 gründeten sich die Vereinigungen und Parteien erneut und beteiligten sich an den Wahlen. 1890 erhielt im Fürther Wahlkreis August Bebel die meisten Stimmen für den Reichstag, während die SPD bei den Gemeinderatswahlen ebenfalls erstmalig die meisten Gemeindebevollmächtigten stellte. Bei den Landtagswahlen 1893 wurden erstmals fünf Sozialdemokraten in den Bayerischen Landtag gewählt, darunter auch Gabriel Löwenstein - der bis 1906 sein Abgeordnetenmandat ausübte.

Während des Nationalsozialismus wurde die SPD - wie überall im Reich - durch das NS-Regime verboten. Viele führende SPD-Mitglieder, darunter die SPD-Stadtratsfraktion von 1933, wurde in Schutzhaft genommen und in das KZ Dachau verbracht. Von den 19 Abgeordneten vor der Machtergreifung sind 1945 nur noch fünf übrig. Acht Mitglieder sind seit 1933 verstorben, der Jude Leo Bergmann konnte 1936 noch in die USA auswandern. Weitere vier ehem. Mitglieder fühlten sich für die politische Arbeit zu alt und ein ehem. Stadtratsmitglied (Tobias Schorr) galt als "verschollen". Von der alten Führung blieben u. a. nur noch Konrad Grünbaum, Hans Rupprecht, Heinrich Stöhr und Konrad Eberhard. Letzterer war als Oberbürgermeister vorgesehen, verstarb aber unerwartet im September 1945 an einer banalen Wurstvergiftung. Den Aufbau übernahm somit Hans Rupprecht als erster Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes. 1949 hatte die SPD in Franken bereits wieder die Stärke vor der Machtergreifung im Jahr 1933. 1950 gab Rupprecht seine Parteiämter auf und übergab seinen Vorsitz an Willi Fischer.

Wahlkampf 1990

In Fürth konnte die SPD im Jahr 2007 das 135-jährige Bestehen des Ortsvereins feiern.[6]

Aufbau[Bearbeiten]

Der Fürther Kreisverband der SPD gliedert sich in 13 Distrikte.[7] Innerhalb des Kreisverbandes bestehen außerdem mehrere Arbeitsgemeinschaften.

Die nächsthöhere Organisationseinheit der innerparteilichen Hierarchie ist der Unterbezirk. Zum Unterbezirk Fürth gehören die Kreisverbände Fürth-Stadt, Fürth-Land und Neustadt a. d. Aisch/Bad Windsheim. Der Unterbezirk ist damit deckungsgleich zum Bundestagswahlkreis 243 (Fürth).

Der Kreisverband Fürth hat zum Stand Januar 2018 834 Mitglieder, im Dezember 2017 waren es 878. Nach eigenen Angaben gab es 22 Austritte und einige Todesfälle, die die neue Zahl der Mitglieder erklärt.[8] Im Juni 2016 wies die SPD knapp 850 Mitglieder auf. Ende Dezember 2018 hatte die Fürther SPD nach eigenen Aussagen 859 Mitglieder, nach anfänglichen 871 Mitgliedern. Horst Arnold gab gegenüber der örtliche Presse an, dass die Mitgliederzahlen in Fürth in der Vergangenheit stabil waren: 57 Eintritten standen 28 Austritte gegenüber, wobei die Austritte meist durch Sterbefälle begründet waren.[9]

Vorstand[Bearbeiten]

Auf der Mitgliederversammlung am 2. März 2019 im Grünen Baum wurde der Vorstand der Fürther SPD neu gewählt. Horst Arnold, seit 2002 Vorsitzender, trat auf Grund seiner aktuellen beruflichen Verpflichtung als Fraktionsvorsitzender der Bay. SPD-Landtagsfraktion nicht mehr an. Er hatte das Amt seit 2002 inne, als er es von dem frisch gewählten Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung übernahm. Derzeitiger Vorsitzender der SPD Fürth ist jetzt seit März 2019 Matthias Dornhuber, seine Stellvertreter sind Sarah Jonescu und Maurice Guglietta. Kasserin ist Katrin Feiler-Düll, Schriftführerin ist Anne Geiger. Als Beisitzer wurden gewählt: Gabriele Bracker, Benjamin Braun, Susanne Colonna, Dr. Benedikt Döhla, Andreas Göppl, Felix Griener, Silke Rick, Hermann Wagler.[10]

Jusos[Bearbeiten]

Die Jugendorganisation der örtlichen Sozialdemokraten hat nach eigenen Aussagen knapp 140 Mitglieder (Stand Feb. 2019), und ist damit konstant seit einigen Jahren. Auf der Jahreshauptversammlung der Jusos im Februar 2019 wurde erneut der Jurist Alexander Fuchs im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Seine Stellvertreter sind der Stadtrat Maurice Guglietta, Peter Scheuenstuhl sowie die Stadträtin Julia Schnitzer.[11]

Stadtrat[Bearbeiten]

Kommunalwahlkampf 2008 - SPD-Wahlplakate

Die SPD stellt mit Dr. Thomas Jung den Oberbürgermeister der Stadt und hält mit 26 Sitzen in der Legislaturperiode 2014 bis 2020 - in der vorhergehenden Legislaturperiode 2008 - 2014 waren es 28 Sitze - die absolute Mehrheit des derzeitigen Stadtrates.

Der Kommunalwahlkampf 2008 wurde durch die SPD mithilfe einer Nürnberger Werbeagentur[12] aufwendig gestaltet, die zunächst mit einfachen Werbeslogans für die Stadt Fürth auf Plakaten warb - ohne direkte Namensnennung der Partei. Lediglich ein Hinweis auf eine Homepage ließ den Rückschluss zwischen Werbekampagne und Partei zu.[13] In einem zweiten Schritt kamen weitere Plakate, Broschüren und Anzeigen aus einem Guss zum Einsatz, die u. a. den Oberbürgermeister mit seiner Mutter zeigten oder unter Wasser im Freibad.

Am 10. Mai 2013 stellte die SPD ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2014 im Gasthof Grüner Baum auf. Zuvor wurden alle Mitglieder gebeten, in einer basisdemokratischen Abstimmung die Kandidaten und die Reihung der Kandidaten vorzunehmen. 42,5 % der Fürther Parteimitglieder beteiligten sich an der Reihung, sodass am 10. Mai 2013 die aufstellende Versammlung die Liste mit 110 Ja-Stimmen (von 118 Anwesenden) unverändert übernahm. Spitzenkandidat und Oberbürgermeisterkandidat ist erneut Dr. Thomas Jung.[14] Nicht mehr dabei sind aus Altersgründen die langjährigen Stadträte Prof. Dr. Günter Witzsch (im Stadtrat seit 1972), Meta Zill (im Stadtrat seit 1996) und Hans Moreth, der bisher langgedienteste Stadtrat. Der ehemalige Bäckermeister Hans Moreth war von 1966 bis zu seinem Tod im Jahr 2013 durchgehend Mitglied des Stadtrates.[15]

Abgeordnete Bund/Land[Bearbeiten]

Für die SPD ist seit dem 20. Oktober 2008 Horst Arnold Mitglied des Landtages. Vom 25. September 1996 bis September 2013 war Marlene Rupprecht Mitglied des Bundestages für den Kreisverband Fürth. Nachfolger für Rupprecht wurde Carsten Träger. Durch das vorübergehende Ausscheiden Trägers nach der Bundestagswahl 2017 besaß die SPD Fürth nach über 20 Jahren kurze Zeit kein eigenes Bundestagsmandat mehr.

Bürgerbüro[Bearbeiten]

Das Bürgerbüro der SPD Fürth befindet sich in der Hirschenstraße 24, 90762 Fürth.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

 GeburtstagGeburtsjahrBerufTodestagTodesjahr
Stefanie Ammon1964Stadtkämmerer
Dieter E. Appelt26. November1947Politiker
Stahlformenbauer
7. Januar2015
Birgit Arnold17. März1961Lehrerin
Horst Arnold8. April1962Politiker
Rechtsanwalt
Richter
Staatsanwalt
Gerd Axmann12. Juni1951Journalist
Gewerkschaftsfunktionär
Fotograf
Feinmechaniker
Thomas Beyer6. September1963Politiker
Rechtsanwalt
Werner Bloß21. April1948Politiker
Stadtrat
Jakob Bock13. März1868Dichter
Stadtbaumeister
9. Juni1946
Hans Bornkessel26. April1892Politiker
Jurist
Rechtsrat
Antifaschist
Senat
15. September1977
Günter Brand9. Juni1941Stadtrat
Bürgermeister
Mechaniker
2001
Markus Braun9. Dezember1967Politiker
Lehrer
Hans Böckler26. Februar1876Politiker
Reichstagsmitglied
Gewerkschaftsfunktionär
16. Februar1951
Wenzel Dirscherl1898Abteilungsleiter1979
Matthias Dornhuber1983Politiker
Konrad Eberhard3. November1876Politiker18. September1945
Hugo Fasold17. Oktober1896Politiker
Arzt
1975
Johann Fehn7. Januar1901Bundesbahnbeamter16. Januar1971
Anneliese Feuerlein2. Oktober1937
Willi Fischer26. März1904Politiker
Stadtrat
Prokurist
Mitglied des Deutschen Bundestages
21. Oktober1951
Gerd Fleischmann19. August1941Stadtrat1999
Gerhard Freund1915Politiker
Lehrer
Rektor
1979
Erich Friesl
Hildegard Fritsch15. Juli1912Politikerin1994
Norbert Fuchs10. Januar1944Historiker
Stadtrat
Lehrer
20. Juli2017
Otto Gellinger1903Politiker
Betriebsratsvorsitzender
1993
Josef Gleixner1892Gemüsehändler1956
Fritz Gräßler2. Oktober1904Politiker29. März1972
Konrad Grünbaum12. Mai1906Antifaschist
Metalldrücker
Rechtsstellenleiter
1994
Horst Haase26. Oktober1933Politiker
Jurist
Mitglied des Deutschen Bundestages
19. Juni2019
Julius Haller9. Mai1883Uhrmacher23. November1956
Konrad Hannweg12. April1928Stadtrat
Mechanikermeister
30. März2008
Georg Harscher1. Februar1881Gastwirt
Installateur
Schlosser
21. November1936
Martin Harscher11. November1901Schlosser14. August1977
Karl Hauptmannl16. Februar1918Berufsmäßiger Stadtrat
Politiker
Senat
Lehrer
Gewerkschaftsfunktionär
Stadtschulrat
26. Juni1993
Günter Hefele13. August1940Politiker
Elektrotechniker
26. September1990
Erich Herrmann7. Januar1882Stadtrat
Lehrer
Rektor
28. April1960
Christian Horn10. Dezember1916Jugendwohlfahrtspfleger3. Februar1962
Else Hölzl1891Wirtschaftswissenschaftler1976
Erika Jahreis14. Juli1934Autor
Franz Jakob17. November1891Politiker
Stadtrat
Oberbürgermeister
Bahnbeamter
6. September1965
Thomas Jung5. Mai1961Politiker
Stadtrat
Oberbürgermeister
Aydin Kaval1962Feinmesstechniker
Agathe Kleemann21. Februar1892Stadtrat
Gabriele KöpplingerKrankenschwester
Sepp Körbl8. Februar1962Politiker
Lehrer
Uwe Lichtenberg21. Juni1934Politiker
Oberbürgermeister
Diakon
11. Mai2011
Rudi Lindner11. Dezember1952
Gabriel Löwenstein7. November1825Politiker
Fabrikant
Weber
17. Januar1911
Stefan Lößlein26. September1926Stadtrat19. Februar2018
Adolf Meister22. Januar1934Geschäftsführer
Werkzeugmacher
19. Juli2015
… weitere Ergebnisse


Lokalberichterstattung[Bearbeiten]

  • Michael Kasperowitsch: SPD-Flaute: Jung sieht keinen Grund zur Panik. In: Fürther Nachrichten vom 17. Januar 2017 - online abrufbar
  • fn: Fürth: Thomas Jung mit 73 Prozent wiedergewählt. In: Fürther Nachrichten vom 16. März 2014 - online abrufbar
  • Wolfgang Händel: Mehr Kommunikation, weniger Streit. In: Fürther Nachrichten vom 16. Oktober 2018 - S. 25
  • Wolfgang Händel: Deprimierte Volksparteien und grüne Überflieger. In: Fürther Nachrichten vom 15. Oktober 2018 - S. 33 (Druckausgabe)
  • fn: Ein blaues Auge, eine Katastrophe und unwirkliche Gefühle. In: Fürther Nachrichten vom 15. Oktober 2018 - S. 34 (Druckausgabe)
  • Johannes Alles: Gegen den Trend: Fürths SPD preist die eigene Stärke. In: Fürther Nachrichten vom 8. Januar 2019 (Druckausgabe) S. 26 HFG
  • Armin Leberzammer: Neuer Impulsgeber an der Spitze der Fürther SPD. In: Fürther Nachrichten vom 4. März 2019 (Druckausgabe)
  • Armin Leberzammer: SPD will sich selbst aus dem "Elend erlösen". In: Fürther Nachrichten vom 8. März 2019, S. 34 (Druckausgabe)
  • Johannes Alles: SPD attackiert Grünen-Abgeordnete. In: Fürther Nachrichten vom 30. Mai 2019 - S. 33 (Druckausgabe)
  • Johannes Alles: Die SPD feiert ihren Kandidaten. In: Fürther Nachrichten vom 21. September 2019, S. 35 (Druckausgabe)
  • Peter Budig: Das Ringen um Gerechtigkeit bleibt im Fokus. In: Fürther Nachrichten vom 11. November 2019 (Druckausgabe) bzw. SPD feiert 150 Jahre Sozialdemokratie in Fürth. In: nordbayern.de vom 12. November 2019 - online abrufbar

Literatur[Bearbeiten]

  • Dr. Walter Fischer: Die Entstehung der ersten politischen Vereine und Parteien in Fürth. In: Fürther Heimatblätter, 1967/3, S. 1 - 9
  • Dr. Walter Fischer: Die Entstehung der ersten politischen Vereine und Parteien in Fürth (Fortsetzung). In: Fürther Heimatblätter, 1967/4, S. 119 - 134
  • Konrad Grünbaum: Daten zur Arbeiterbewegung in Fürth von 1922 bis 1933. In: Fürther Heimatblätter, 1978/1, S. 9 - 15
  • Konrad Grünbaum: Die Tätigkeit der illegalen SPD in Franken. In: Fürther Heimatblätter, 1981/1, S. 2 - 6
  • Barbara Ohm: Demokratische Bestrebungen im Fürth des 19. Jahrhunderts. In: Fürther Geschichtsblätter, Ausgabe 1/2019, S. 1 - 32

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Adolf Schwammberger. Fürth A-Z, Fürth 1967, S. 283
  2. Stadtarchiv Fürth, Fach 158, Alt, Nr. 55
  3. Barbara Ohm. Stadt Fürth - Geschichte einer Stadt, Fürth 2007, S. 229 f.
  4. Stadtarchiv Fürth, Fach 158, Neu, Nr. 249
  5. Wikipedia Artikel - Sozialistengesetz,19. Mai 2013 | 19:20 Uhr im Internet
  6. "Sozialdemokratie in Fürth", online abrufbar vom 3. Juni 1965
  7. SPD Fürth Homepage, Stand 23. Juni 2016 | 19:00 Uhr im Internet
  8. Claudia Ziob: Vom Traum- zum Albtraumjahr. In: Fürther Nachrichten vom 12. Januar 2018, S. 31
  9. Johannes Alles: Gegen den Trend: Fürths SPD preist die eigene Stärke. In: Fürther Nachrichten vom 8. Januar 2019 (Druckausgabe) S. 26 HFG
  10. SPD-Fürth Homepage, online abgerufen am 4. März 2019 | 13:51 Uhr - online abrufbbar
  11. fn: Fürther Jusos sind guter Dinge. In: Fürther Nachrichten vom 18. Februar 2019, S. 32 (Druckausgabe)
  12. V8-Werbeagentur Nürnberg, Stand 20. Mai 2013 | 13:00 Uhr im Internet
  13. Kampagnen-Homepage der SPD 2008 Kampagnen-Homepage
  14. Homepage SPD Fürth, Stand 19. Mai 2013 | 19.30 Uhr im Internet
  15. Wolfgang Händel. Fürths SPD schafft Platz für die Jungen. In: Fürther Nachrichten vom 13. Mai 2013, S. 35

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten]